Spanntechnik

Spanntechnik

SAS Systems Gewindestahl

 

SAS Stab­spann­stä­be sind fes­ter Be­stand­teil mo­der­ner Vor­spann­lö­sun­gen im Brü­cken­bau, In­ge­nieur­bau und der Sa­nie­rung.

Die SAS Stab­spann­sys­te­me ba­sie­ren auf den Ge­win­de­spann­stäh­len und Glatt­spann­stäh­len der Gü­ten SAS 950/1050 bzw. SAS 835/1035, so­wie auf den da­zu ent­wi­ckel­ten, ge­prüf­ten und zu­ge­las­se­nen Ver­an­ke­rungs­ele­men­ten.

Für die Quer­vor­span­nung von Brü­cken und Pfei­ler­köp­fen hat sich seit lan­gem das SAS Stab­spann­sys­tem be­wehrt.

Als Rück­ver­an­ke­rung von Stahl­kon­struk­tio­nen und Seil­sys­te­men im Bau von Hal­len und Sta­di­en fin­den SAS Stab­spann­sys­te­me welt­weit eben­so Ver­wen­dung, wie auch als Bau­hilfs­maß­nah­me für die Be­fes­ti­gung von Vor­bau­schnä­beln und Vor­bau­wa­gen im Brü­cken­bau.

Die An­for­de­run­gen an ei­ne funk­tio­nie­ren­de und mit­wach­sen­de In­fra­struk­tur ver­lan­gen heu­te und in den kom­men­den Jah­ren  die Ver­stär­kung be­ste­hen­der Bau­wer­ke. So wer­den be­reits heu­te SAS Stab­spann­glie­der im Rah­men der Ver­stär­kung be­ste­hen­der Brü­cken er­folg­reich ein­ge­setzt und sor­gen so­mit für nach­hal­ti­ge, be­stän­di­ge und zu­kunfts­ori­en­tier­te Lö­sun­gen.

Mo­der­ne Wind­kraft­ener­gie­an­la­gen be­nö­ti­gen ein­fa­che, schnel­le und kos­ten­güns­ti­ge Auf­bau­lö­sun­gen. SAS Stab­spann­glie­der im Fun­da­ment und im Schaft die­nen da­zu den Bau­fort­schritt zu op­ti­mie­ren und un­ter­stüt­zen da­mit den Um­stieg auf er­neu­er­ba­re En­er­gie­for­men. Mit der Eu­ro­päi­schen Tech­ni­schen Zu­las­sung ETA-05/0122 steht dem Pla­ner ein ge­prüf­tes Sys­tem zur Ver­fü­gung, das al­le pro­jekt­be­stim­men­den Rand­be­din­gun­gen wie die Spann­kraft­ver­an­ke­rung, die Last­über­tra­gung auf den Be­ton und den Kor­ro­si­ons­schutz des Sys­tems um­fasst.

Un­se­re Kun­den setz­ten be­reits un­se­re SAS Stab­spann­sys­te­me in Pro­jek­ten wie z.B. der Ca­pi­tal Gate Tower in Abu Dha­bi (VAE), im Stau­wehr in Mont Saint Mi­chel (F) oder im Fuß­ball­sta­di­on in Jo­han­nes­burg (Süd­afri­ka) ein.