Agb

Einkaufsbedingungen

 

§ 1 All­ge­mei­nes - Gel­tungs­be­reich

1.
Die all­ge­mei­nen Ein­kaufs­be­din­gun­gen von SAH gel­ten aus­schlie­ß­lich; ent­ge­gen­ste­hen­de oder den von SAH ab­wei­chen­den Be­din­gun­gen des Lie­fe­ran­ten wer­den von SAH nicht an­er­kannt, es sei denn, SAH hät­te aus­drück­lich schrift­lich der Gel­tung zu­ge­stimmt.

Die Ein­kaufs­be­din­gun­gen von SAH gel­ten auch dann, wenn in Kennt­nis ent­ge­gen­ste­hen­der oder ab­wei­chen­der Be­din­gun­gen des Lie­fe­ran­ten die Lie­fe­rung des Lie­fe­ran­ten vor­be­halt­los durch SAH an­ge­nom­men wird.

2.
Al­le Ver­ein­ba­run­gen, die zwi­schen SAH und dem Lie­fe­ran­ten zum Zweck der Aus­füh­rung des Ver­tra­ges ge­trof­fen wer­den, sind in die­sem Ver­trag schrift­lich fest­zu­le­gen.

3.

Die Ein­kaufs­be­din­gun­gen von SAH gel­ten nur ge­gen­über Un­ter­neh­mern, ju­ris­ti­schen Per­so­nen des öf­fent­li­chen Rechts so­wie öf­fent­lich-recht­li­chem Son­der­ver­mö­gen.
 
 
4.
Die all­ge­mei­nen Ein­kaufs­be­din­gun­gen von SAH gel­ten auch für al­le künf­ti­gen Ge­schäf­te mit ih­ren Lie­fe­ran­ten.

§ 2 An­ge­bot - An­ge­bots­un­ter­la­gen

1.
Der Lie­fe­rant ist ver­pflich­tet, die Be­stel­lun­gen von SAH in­ner­halb ei­ner Frist von 2 Wo­chen an­zu­neh­men.

2.
An Ab­bil­dun­gen, Zeich­nun­gen, Be­rech­nun­gen und sons­ti­gen Un­ter­la­gen be­hält sich SAH die Ei­gen­tums- und Ur­he­ber­rech­te vor; sie dür­fen Drit­ten oh­ne aus­drück­li­che schrift­li­che Zu­stim­mung von SAH nicht zu­gäng­lich ge­macht wer­den.
Die vor­ge­nann­ten Da­ten und Un­ter­la­gen sind aus­schlie­ß­lich für die Fer­ti­gung auf­grund der Be­stel­lung von SAH zu ver­wen­den; nach Ab­wick­lung der Be­stel­lung sind sie SAH un­auf­ge­for­dert zu­rück zu ge­ben.
Drit­ten ge­gen­über sind die­se Un­ter­la­gen ge­heim zu hal­ten; er­gän­zend gilt die Re­ge­lung in § 9 Abs. 5 die­ser all­ge­mei­nen Ein­kaufs­be­din­gun­gen.

§ 3 Prei­se - Zah­lungs­be­din­gun­gen

1.
Der in der Be­stel­lung aus­ge­wie­se­ne Preis ist bin­dend. So­fern nicht ab­wei­chen­de schrift­li­che Ver­ein­ba­run­gen vor­lie­gen, schlie­ßt der Preis die Lie­fe­rung „frei Haus", ein­schlie­ß­lich der Ver­pa­ckung ein. Die Rück­ga­be der Ver­pa­ckung be­darf ei­ner ge­son­der­ten Ver­ein­ba­rung.

2.
Der von SAH ge­nann­te Ein­kaufs­preis ver­steht sich net­to zzgl. der je­wei­li­gen ge­setz­li­chen Mehr­wert­steu­er.

3.
Rech­nun­gen kön­nen von SAH nur be­ar­bei­tet wer­den, wenn in die­sen, ent­spre­chend den Vor­ga­ben in der Be­stel­lung von SAH, die dort aus­ge­wie­se­ne Be­stell­num­mer an­ge­ge­ben wird; für al­le we­gen Nicht­ein­hal­tung die­ser Ver­pflich­tung ent­ste­hen­den Fol­gen ist der Lie­fe­rant ver­ant­wort­lich, so­weit er nicht nach­weist, dass er die­se nicht zu ver­tre­ten hat.

4.
SAH be­zahlt, so­fern nichts an­de­res schrift­lich ver­ein­bart ist, den Kauf­preis in­ner­halb von 30 Ta­gen, ge­rech­net ab Lie­fe­rung und Rech­nungs­er­halt mit 2 % Skon­to oder in­ner­halb von 60 Ta­gen nach Rech­nungs­er­halt net­to.

5.
Auf­rech­nungs- und Zu­rück­be­hal­tungs­rech­te ste­hen SAH in ge­setz­li­chem Um­fan­ge zu.

6.
Fäl­lig­keits­zin­sen kön­nen nicht ge­for­dert wer­den. Der Ver­zugs­zins­satz be­trägt 5 Pro­zent­punk­te über dem je­wei­li­gen Ba­sis­zins­satz. SAH ist be­rech­tigt, ei­nen ge­rin­ge­ren Ver­zugs­scha­den als vom Ver­käu­fer ge­for­dert, nach­zu­wei­sen.

§ 4 Lie­fer­zeit

1.
Die in der Be­stel­lung an­ge­ge­be­ne Lie­fer­zeit ist bin­dend.

2.
Der Lie­fe­rant ist ver­pflich­tet, SAH un­ver­züg­lich schrift­lich mit­zu­tei­len, wenn Um­stän­de ein­tre­ten oder ihm er­kenn­bar wer­den, aus de­nen sich er­gibt, dass die ver­ein­bar­te Lie­fer­zeit nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann.

3.
Im Fal­le des Lie­fer­ver­zu­ges ste­hen SAH die ge­setz­li­chen An­sprü­che zu, ins­be­son­de­re ist SAH be­rech­tigt, nach frucht­lo­sem Ab­lauf ei­ner an­ge­mes­se­nen Frist Scha­dens­er­satz statt der Leis­tung und Rück­tritt zu ver­lan­gen.

Ver­langt SAH Scha­dens­er­satz, steht dem Lie­fe­ran­ten das Recht zu, SAH nach­zu­wei­sen, dass er die Pflicht­ver­let­zung nicht zu ver­tre­ten hat.

§ 5 Ge­fah­ren­über­gang - Do­ku­men­te

1.
Die Lie­fe­rung hat – so­fern schrift­lich nichts an­de­res ver­ein­bart ist – „frei Haus" zu er­fol­gen.

2.
Der Lie­fe­rant ist ver­pflich­tet, auf al­len Ver­sand­pa­pie­ren und Lie­fer­schei­nen ex­akt die Be­stell­num­mern von SAH an­zu­ge­ben; un­ter­lässt er dies, so sind da­durch ent­ste­hen­de Ver­zö­ge­run­gen in der Be­ar­bei­tung nicht von SAH zu ver­tre­ten.

§ 6 Män­gel­haf­tung - Män­gel­un­ter­su­chung

1.
SAH ist ver­pflich­tet, die Wa­re in­ner­halb an­ge­mes­se­ner Frist auf et­wai­ge Qua­li­täts- und Quan­ti­täts­ab­wei­chun­gen zu prü­fen; die Rü­ge ist recht­zei­tig, so­fern sie in­ner­halb ei­ner Frist von 5 Ar­beits­ta­gen, ge­rech­net ab Wa­ren­ein­gang, oder bei ver­steck­ten Män­geln ab Ent­de­ckung, beim Lie­fe­ran­ten ein­geht.

2.
Die ge­setz­li­chen Män­gel­an­sprü­che ste­hen SAH un­ge­kürzt zu; in je­dem Fall ist SAH be­rech­tigt, vom Lie­fe­ran­ten nach Wahl von SAH Män­gel­be­sei­ti­gung oder Lie­fe­rung ei­ner neu­en Sa­che zu ver­lan­gen. Das Recht auf Scha­dens­er­satz, ins­be­son­de­re das Recht auf Scha­dens­er­satz statt der Leis­tung, bleibt aus­drück­lich vor­be­hal­ten.

3.
SAH ist be­rech­tigt, auf Kos­ten des Lie­fe­ran­ten die Män­gel­be­sei­ti­gung selbst vor­zu­neh­men, wenn der Lie­fe­rant mit der Nach­er­fül­lung in Ver­zug ist.

4.
Die Ver­jäh­rungs­frist be­trägt 36 Mo­na­te, ge­rech­net ab Ge­fah­ren­über­gang.

§ 7 Pro­dukt­haf­tung – Frei­stel­lung - Haft­pflicht­ver­si­che­rungs­schutz

1.
So­weit der Lie­fe­rant für ei­nen Pro­dukt­scha­den ver­ant­wort­lich ist, ist er ver­pflich­tet, SAH in­so­weit von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen Drit­ter auf ers­tes An­for­dern frei­zu­stel­len, als die Ur­sa­che in sei­nem Herr­schafts- und Or­ga­ni­sa­ti­ons­be­reich ge­setzt ist, und er im Au­ßen­ver­hält­nis selbst haf­tet.

2.
Im Rah­men sei­ner ei­ge­nen Haf­tung für Scha­dens­fäl­le im vor­ste­hen­den Ab­satz ist der Lie­fe­rant auch ver­pflich­tet, et­wai­ge Auf­wen­dun­gen , die SAH den Um­stän­den nach für er­for­der­lich hal­ten durf­te so­wie die­je­ni­gen, die im In­ter­es­se des Lie­fe­ran­ten und sei­nem wirk­li­chen oder mut­ma­ß­li­chen Wil­len ent­spra­chen, zu er­stat­ten, die sich aus oder im Zu­sam­men­hang mit ei­ner von SAH recht­mä­ßig durch­ge­führ­ten Rück­ruf­ak­ti­on er­ge­ben. Glei­ches gilt, so­fern meh­re­re ge­mein­schaft­lich den Scha­den ver­ur­sacht ha­ben und so­mit samt­ver­bind­lich haf­ten wür­den. Über In­halt und Um­fang ei­ner sol­chen Rück­ruf­maß­nah­me wird SAH den Lie­fe­ran­ten – so­weit mög­lich und zu­mut­bar – recht­zei­tig im Vor­aus un­ter­rich­ten und ihm Ge­le­gen­heit zur Stel­lung­nah­me ge­ben.

3.
Die er­for­der­li­che Un­ter­rich­tung der je­weils zu­stän­di­gen Be­hör­de nach den Vor­schrif­ten des Pro­dukt­si­cher­heits­ge­set­zes über­nimmt SAH in Ab­stim­mung mit dem Lie­fe­ran­ten.

4.
Der Lie­fe­rant ver­pflich­tet sich, ei­ne Pro­dukt­haft­pflicht­ver­si­che­rung mit ei­ner De­ckungs­sum­me von 10 Mio. Eu­ro pro Per­so­nen­scha­den/Sach­scha­den - pau­schal - zu un­ter­hal­ten; ste­hen SAH wei­ter­ge­hen­de Scha­dens­er­satz­an­sprü­che zu, so blei­ben die­se un­be­rührt.

§ 8 Schutz­rech­te

1.
Der Lie­fe­rant ge­währ­leis­tet, dass im Zu­sam­men­hang mit sei­ner Lie­fe­rung kei­ne Rech­te Drit­ter in­ner­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­letzt wer­den.

2.
Wird SAH von ei­nem Drit­ten des­we­gen in An­spruch ge­nom­men, so ist der Lie­fe­rant ver­pflich­tet, SAH auf ers­tes schrift­li­ches An­for­dern von die­sen An­sprü­chen frei­zu­stel­len. Bei Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen des Drit­ten bleibt dem Lie­fe­ran­ten der Nach­weis vor­be­hal­ten, dass er die Ver­let­zung des Rech­tes des Drit­ten nicht ver­schul­det hat.

3.
SAH ist nicht be­rech­tigt, mit dem Drit­ten – oh­ne Zu­stim­mung des Lie­fe­ran­ten – ir­gend­wel­che Ver­ein­ba­run­gen zu tref­fen, ins­be­son­de­re ei­nen Ver­gleich ab­zu­schlie­ßen.

4.
Die Frei­stel­lungs­pflicht des Lie­fe­ran­ten be­zieht sich auf al­le Auf­wen­dun­gen, die SAH aus oder im Zu­sam­men­hang mit der In­an­spruch­nah­me durch ei­nen Drit­ten not­wen­di­ger­wei­se er­wach­sen.

5.
Die Ver­jäh­rungs­frist be­trägt 36 Mo­na­te, ge­rech­net ab Ge­fah­ren­über­gang.

§ 9 Ei­gen­tums­vor­be­halt – Bei­stel­lung - Werk­zeu­ge – Ge­heim­hal­tung

1.
So­fern SAH Tei­le beim Lie­fe­ran­ten bei­stellt, be­hält SAH sich hier­an das Ei­gen­tum vor. Ver­ar­bei­tung oder Um­bil­dung durch den Lie­fe­ran­ten wird für SAH vor­ge­nom­men. Wird die Vor­be­halts­wa­re von SAH mit an­de­ren, SAH nicht ge­hö­ren­den Ge­gen­stän­den ver­ar­bei­tet, so er­wirbt SAH das Mit­ei­gen­tum an der neu­en Sa­che im Ver­hält­nis des Wer­tes der Sa­che von SAH (Ein­kaufs­preis zzgl. ge­setz­li­cher Um­satz­steu­er) zu den an­de­ren ver­ar­bei­te­ten Ge­gen­stän­den zur Zeit der Ver­ar­bei­tung.

2.
Wird die von SAH be­reit­ge­stell­te Sa­che mit an­de­ren, SAH nicht ge­hö­ren­den Ge­gen­stän­den un­trenn­bar ver­mischt, so er­wirbt SAH das Mit­ei­gen­tum an der neu­en Sa­che im Ver­hält­nis des Wer­tes der Vor­be­halts­sa­che (Ein­kaufs­preis zzgl. ge­setz­li­cher Um­satz­steu­er) zu den an­de­ren ver­misch­ten Ge­gen­stän­den zum Zeit­punkt der Ver­mi­schung.

Er­folgt die Ver­mi­schung in der Wei­se, dass die Sa­che des Lie­fe­ran­ten als Haupt­sa­che an­zu­se­hen ist, so gilt als ver­ein­bart, dass der Lie­fe­rant SAH an­teils­mä­ßig Mit­ei­gen­tum über­trägt; der Lie­fe­rant ver­wahrt das Al­lein­ei­gen­tum oder das Mit­ei­gen­tum für SAH.

3.
An Werk­zeu­gen be­hält sich SAH das Ei­gen­tum vor; der Lie­fe­rant ist wei­ter ver­pflich­tet, die Werk­zeu­ge aus­schlie­ß­lich für die Her­stel­lung der von SAH be­reit­ge­stell­ten Wa­ren ein­zu­set­zen. Der Lie­fe­rant ist ver­pflich­tet, die SAH ge­hö­ren­den Werk­zeu­ge zum Neu­wert auf ei­ge­ne Kos­ten ge­gen Feu­er-, Was­ser- und Dieb­stahl­schä­den zu ver­si­chern.

Gleich­zei­tig tritt der Lie­fe­rant be­reits jetzt SAH al­le Ent­schä­di­gungs­an­sprü­che aus die­ser Ver­si­che­rung ab; SAH nimmt die Ab­tre­tung hier­mit an. Der Lie­fe­rant ist ver­pflich­tet, an den Werk­zeu­gen von SAH et­wa er­for­der­li­che War­tungs- und In­spek­ti­ons­ar­bei­ten so­wie al­le In­stand­hal­tungs- und In­stand­set­zungs­ar­bei­ten auf ei­ge­ne Kos­ten recht­zei­tig durch­zu­füh­ren. Et­wai­ge Stör­fäl­le hat er SAH so­fort an­zu­zei­gen. Un­ter­lässt er dies schuld­haft, so blei­ben Scha­dens­er­satz­an­sprü­che un­be­rührt.

4.
So­fern die SAH ge­mäß Abs. 1 und/oder Abs. 2 zu­ste­hen­den Si­che­rungs­rech­te den Ein­kaufs­preis al­ler SAH noch nicht be­zahl­ter Vor­be­halts­wa­ren um mehr als 10 % über­steigt, ist SAH auf Ver­lan­gen des Lie­fe­ran­ten zur Frei­ga­be der Si­che­rungs­rech­te nach Wahl von SAH ver­pflich­tet.

5.
Der Lie­fe­rant ist ver­pflich­tet, al­le er­hal­te­nen Ab­bil­dun­gen, Zeich­nun­gen, Be­rech­nun­gen und sons­ti­ge Un­ter­la­gen und In­for­ma­tio­nen strikt ge­heim zu hal­ten.

Drit­ten dür­fen sie nur mit SAH aus­drück­li­cher Zu­stim­mung of­fen­ge­legt wer­den. Die Ge­heim­hal­tungs­pflicht gilt auch nach Ab­wick­lung die­ses Ver­tra­ges. Sie er­lischt je­doch, wenn und so­weit das in den über­las­se­nen Ab­bil­dun­gen, Zeich­nun­gen, Be­rech­nun­gen und sons­ti­gen Un­ter­la­gen ent­hal­te­ne Fer­ti­gungs­wis­sen all­ge­mein be­kannt ge­wor­den ist, oder dem Lie­fe­ran­ten nach­weis­lich schon im Zeit­punkt der Mit­tei­lung im Sin­ne von Satz 1 be­kannt war.
 
§ 10 Qua­li­tät, Um­welt, En­er­gie
 
 
Der Lie­fe­rant hat ein nach Art und Um­fang ge­eig­ne­tes, dem Stand der Tech­nik ent­spre­chen­des, do­ku­men­tier­tes Qua­li­täts- und Um­welt­ma­nage­ment­sys­tem ein­zu­rich­ten und auf­recht zu er­hal­ten. Er hat Auf­zeich­nun­gen, ins­be­son­de­re über sei­ne Qua­li­täts­prü­fun­gen zu er­stel­len und die­se SAH auf Ver­lan­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Der Lie­fe­rant wil­ligt in Qua­li­täts-/Um­welt­au­dits zur Be­ur­tei­lung der Wirk­sam­keit sei­nes Qua­li­täts- und Um­welt­ma­nage­ment­sys­tems durch SAH oder ei­nem von die­ser Be­auf­trag­ter ein. Die Si­cher­stel­lung al­ler ge­setz­li­cher und si­cher­heits­tech­ni­scher Auf­la­gen für nach Che­mi­ka­li­en-Ver­bots­ord­nung ein­ge­schränk­te ge­fähr­li­che und be­son­ders ge­fähr­li­che Stof­fe im Her­stel­lungs- und Ab­neh­mer­land ob­liegt dem Lie­fe­ran­ten. Die­ser nimmt die Um­welt- und En­er­gie­po­li­tik von SAH zur Kennt­nis und be­rück­sich­tigt die­se im Rah­men der ver­trag­li­chen Ver­bin­dun­gen. SAH weist dar­auf hin, dass als Aus­wahl­kri­te­ri­um für Wa­ren jeg­li­cher Art auf die en­er­ge­ti­sche Leis­tung bzw. die En­er­gie­ef­fi­zi­enz­klas­se (so­fern ver­füg­bar) her­an­ge­zo­gen wird.

§ 11 An­wend­ba­res Recht, Ge­richts­stand, Er­fül­lungs­ort

1.
Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land für je­den ein­zeln ab­zu­schlie­ßen­den Ver­trag, auf den die­se AGB An­wen­dung fin­den; die Gel­tung des UN-Kauf­rechts ist aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen.

2.
So­fern der Lie­fe­rant Kauf­mann ist, ist der  Ge­schäfts­sitz von SAH Ge­richts­stand; SAH ist je­doch be­rech­tigt, den Lie­fe­ran­ten auch an sei­nem Wohn­sitz-Ge­richt zu ver­kla­gen.

3.
So­fern sich aus der Be­stel­lung nichts an­de­res er­gibt, ist der Ge­schäfts­sitz von SAH Er­fül­lungs­ort.
 
 
 
Stand De­zem­ber 2014